Vergleich des Kontinentalen Kammgarnspinnverfahrens mit dem Bradfordsystem Hinsichtlich des Ungleichmäßigkeitsverhaltens der Garne und Gewebe. Nordrhein-Westfalen, 1546) (in German)
Vergleich des Kontinentalen Kammgarnspinnverfahrens mit dem Bradfordsystem Hinsichtlich des Ungleichmäßigkeitsverhaltens der Garne und Gewebe. Nordrhein-Westfalen, 1546) (in German)
Vergleich des Kontinentalen Kammgarnspinnverfahrens mit dem Bradfordsystem Hinsichtlich des Ungleichmäßigkeitsverhaltens der Garne und Gewebe. Nordrhein-Westfalen, 1546) (in German) - Walther Wegener
Cheaper New Book
Imported
to Austria
Delivery: 26 Aug - 01 Sep
Shipping: 12 to 14 business days.
68,21 €
Faster New Book
Imported
to Austria
Delivery: 14 Aug - 18 Aug
Shipping: 4 to 5 business days.
82,48 €
Import costs and 10% VAT included in the price ✅
68,21 €
82,48 €
Choose the list to add your product or create one New List
Vergleich des Kontinentalen Kammgarnspinnverfahrens mit dem Bradfordsystem Hinsichtlich des Ungleichmäßigkeitsverhaltens der Garne und Gewebe. Nordrhein-Westfalen, 1546) (in German)
Walther Wegener
Synopsis "Vergleich des Kontinentalen Kammgarnspinnverfahrens mit dem Bradfordsystem Hinsichtlich des Ungleichmäßigkeitsverhaltens der Garne und Gewebe. Nordrhein-Westfalen, 1546) (in German)"
In den vergangenen 15 bis 20 Jahren erfuhr die Kammgarnspinnerei eine nicht vorauszusehende Entwicklung. Die klassischen Verfahren wurden erheblich ver- kürzt und mit Rücksicht auf die zugenommene Vielfalt der zu verarbeitenden Rohstoffe (Chemiefasern und Mischgespinste) weitgehend modifiziert. Früher lie en sich alle Passagengestaltungen (Spinnsortimente) auf das Kontinentale oder auf das Bradford-System zurückführen. Angesichts der stattgefundenen Sorti- mentsmodifikationen bereitet heute die systematische Eingliederung in diese bei den klassischen Verfahrensweisen gewisse Schwierigkeiten. Mit der Forderung nach einem möglichst breiten Anwendungsbereich wurde im Laufe der letzten Jahre unter dem Einflu des Aufkommens a) der Streckenpassagen (Regulierstrecken) mit selbsttätiger Verzugsänderung (Regelung oder Steuerung), b) hoher Liefergeschwindigkeiten, c) gro er Aufmachungseinheiten, d) der selbsttätigen Mechanismen für das Auswechseln der Aufmachun- einheiten, e) der geringen Anzahl der Lieferstellen, f) des Höchstverzuges an der Feinspinnmaschine (erhöhte Flexibilität), g) des Hochverzuges auf der Endstrecke (grö ere Flexibilität), h) der Kontinuisierung und Automatisierung von Transportarbeiten und -wegen ein neuer Typ von Kammgarnmaschinen entwickelt. Die dabei erzielte Perfektion ist bereits so gro , da wesentliche weitere Fortschritte wahrscheinlich nur noch durch die Anwendung bzw. durch die Erfindung völlig neuer, besserer Spinn- methoden erzielt werden können. Über die innerhalb der einzelnen Verfahren bestehenden Unterschiede liegt bereits eine Anzahl von Untersuchungsergebnissen vor. Dagegen fehlte es bislang an Vergleichen zwischen den Verfahren, die hier vorgestellt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird au erdem noch an anderer Stelle eine Serie gro angelegter, in England und in Deutschland durchgeführter Verfahrensvergleiche verschiedener typischer Kammgarnsortimente unterschiedlicher Spinnsysteme veröffentlicht (Vorschau, Kap. 6).